Die in der Abrechnung angekündigte neue Vorauszahlung wird aus den Kosten des Abrechnungszeitraums ermittelt. Passen Sie die Vorauszahlung nicht an, wird im nächsten Jahr wahrscheinlich eine höhere Nachzahlung fällig. Sollten Sie die Anpassung dennoch nicht wünschen, richten Sie Ihr Anliegen bitte schriftlich an GEWOFAG Holding GmbH, Postfach 83 01 53, 81701 München.

Wichtige Information: Mit der Abrechnung 2021 haben wir Ihre momentan gültigen Vorauszahlungsbeträge überprüft und erstmals zusätzlich an die aktuell vorliegende Energiepreisentwicklung angeglichen. Wir möchten damit die Abrechnungsergebnisse in den kommenden Jahren so sozialverträglich wie möglich gestalten. Leider führt diese Anpassung in vielen Fällen zu monatlichen Mehrbelastungen. Als Ihre Vermieterin haben wir keinen Einfluss auf die aktuelle Entwicklung der Energiekosten, die sich bereits jetzt in den vorliegenden Heizkostenabrechnungen auswirkt. Selbstverständlich werden wir versuchen, die Zahlungsabwicklung individuell mit Ihnen abzustimmen. Beziehen Sie bitte die Energiekostenzuschüsse der Bundesregierung in die Zahlungsabwicklung ein. Wenden Sie sich zudem auch an die zuständigen Ämter. Die in der Abrechnung angekündigte neue Vorauszahlung wird aus den Kosten des Abrechnungszeitraums, der aktuellen Kostenentwicklung sowie der Prognose führender Wirtschaftsexperten zur Kostenentwicklung gerade im Bereich Energiekosten für das Jahr 2022 und darüber hinaus errechnet. Wir sind uns bewusst, dass die Erhöhung der Vorauszahlungen eine Mehrbelastung für viele Haushalte darstellt. Dennoch raten wir eindringlich davon ab, diese Anpassung nicht vorzunehmen. Eine Nicht-Anpassung kann ggf. zu sehr hohen Nachforderungen in der nächsten Abrechnung 2022 führen. Bei Fragen zur Berechnung der Höhe der Vorauszahlungen steht Ihnen unsere Betriebskostenabteilung zur Verfügung.